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Nicht erreichte Umsatz-Ziele angestellter Zahnärzte im Z-MVZ

Nicht erreichte Umsatz-Ziele angestellter Zahnärzte im Z-MVZ

Nicht erreichte Umsatz-Ziele angestellter Zahnärzte im Z-MVZ

In diesem Video geht es um die nicht unberechtigte Fragestellung vieler angestellter Zahnärzte/innen, die es auch zum Teil laut kommunizieren: Wie bitte soll ich denn diese Umsatz-Ziele nur erreichen?

[Blog-Beitrag 4.6, Z-MVZ Personal-Management – Ängste, Blockaden und Widerstände in zahnmedizinischen Versorgungszentren mit angestellten Zahnärzten]

Das Thema Betriebswirtschaft wirft in einer Mehrbehandlerpraxis mit angestellten Zahnärzten viele Fragen auf, z.B.:

  • „Ich würde die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge gerne verstehen wollen!“
  • „Wie sieht das während meines Urlaubs aus, also in der Zeit, wo ich nicht arbeite und keine Umsätze generiere? Muss ich das vor- bzw. nacharbeiten?“
  • „Warum stimmten meine Umsatz-Zahlen nicht, obwohl ich den ganzen Tag am Stuhl arbeite. Woran liegt das?“
  • „Wie kann ich bessere Honorareinnahmen generieren? Da hätte ich gerne mal wertvolle Impulse!“
  • usw.

Werden die betriebswirtschaftlichen Zahlen dann ich einer Ärztebesprechung behandelt und im Detail offen angesprochen und beleuchtet, sorgt das nicht selten für richtig Zündstoff. Missverständnisse und Konflikte sind hier vorprogrammiert. Stimmen und Meinungen in der Ärztebesprechung, auszugsweise:

  • „Bei den Kollegen (…) stimmen die Umsätze und Zahlen!“
  • „Ihr müsst schneller arbeiten!“
  • „Seht zu, dass die Zahlen stimmen. Eure Kollegen schaffen das schließlich auch!“
  • „So kommen wir auf keinen grünen Zweig!“
  • „Bei diesen Umsätzen, da lege/n ich/wir ja noch richtig Geld drauf!“

 

Das Video zum Thema: Nicht erreichte Umsatz-Ziele angestellter Zahnärzte im Z-MVZ.

 

Warum es in einer Mehrbehandlerpraxis mit angestellten Zahnärzten zu einem sehr unterschiedlichen Leistungsniveau kommt und Honorar-Umsätze so stark voneinander abweichen, das lässt sich mit dem sogenannten Pareto-Effekt erklären.

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Abbildung: 3 Faktoren, die Einfluss auf die Produktivität einer Zahnarztpraxis bzw. eines zahnmedizinischen Versorgungszentrums mit angestellten Zahnärzten nehmen.

Wie produktiv Sie als Zahnärztin bzw. als Zahnarzt letztlich arbeiten, das wird von 3 Faktoren bestimmt, die Einfluss auf das Ergebnis – die Produktivität – nehmen:
1. Die Zeit die Sie insgesamt aufbringen um ein Ergebnis zu erzielen und Auslastung Ihrer Behandlungsstunden, sodass sich für Sie keine Leerräume im Terminbuch ergeben.
2. Das generierte Honorar je (geleisteter) Behandlungsstunde.
Und 3. Die Leistungsstundensatz-Killer. Das sind Gegebenheiten im Praxisalltag, die Ihr Ergebnis – also die Produktivität Ihrer Praxis – schmälern. Eine Beseitigung von Leistungsstundensatz-Killern bewirkt, dass Sie bei gleichem Zeiteinsatz und gleichem Aufwand bzw. gleicher Leistung mehr verdienen.

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Abbildung Rechenbeispiel: Berechnung der Behandlungsstunden und des Zahnarzt-Honorars in Soll- und Ist-Werten, inkl. der Abweichung / Differenz.

Wie das im Einzelnen mit den 3 Einfluss nehmenden Faktoren der Produktivität in einer Zahnarztpraxis funktioniert, inkl. der Erläuterung zum Rechenbeispiel, das können Sie sich dem Video „Da ist einfach mehr drin!“ genau ansehen.

Ein guter Einstieg zur Sensibilisierung der Themen Betriebswirtschaft und Praxisumsatz ist auch immer die Frage: Was ist eine Stunde eurer Zeit wert, in der Ihr all euer Können, eure Kompetenz für den Patienten einbringt? Ggf. kann man die Frage auch mit Zahlen untermauern, wie z.B.: € 150,-?  € 200,-? € 250,-? Darauf werden sich die meisten angestellten Zahnärzte in einem Z-MVZ schon ganz klar positionieren.

Für Z-MVZ Inhaberinnen und Inhaber sowie für personalverantwortliche Manager einer Mehrbehandlerpraxis mit angestellten Zahnärzten ergeben sich hier zahlreiche lohnenswerte und gewinnbringende Ansätze.

Ängste, Blockaden und Widerstände in zahnmedizinischen Versorgungszentren mit angestellten Zahnärzten führen zu hohen Reibungsverlusten, schälern das betriebswirtschaftliche Ergebnis und ziehen im Wort Case Szenario eine Kündigung herbei.

Andererseits: Gelingt es dem Z-MVZ, diese Ängste, Blockaden und Widerstände zu reduzieren oder ganz zu beseitigen, begünstigt dies die Performance und die Zufriedenheit angestellter Zahnärzte. Das zahnmedizinische Versorgungszentrum profitiert gemeinsam mit den angestellten Zahnärzten von einem exzellenten Ergebnis und unterreicht damit gleichzeitig seine Arbeitgeber-Attraktivität.

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Die Video-Serie zum Thema Z-MVZ Personal-Management: „Ängste, Blockaden und Widerstände angestellter Zahnärzte in zahnmedizinischen Versorgungszentren“.

Ein professionelles Handeln von Ängsten, Blockaden und Widerständen bietet enorm viel Möglichkeiten und Chancen. Nicht zuletzt, weil es in Mehrbehandlerpraxen so viele Ansätze gibt.

Wenn Sie als Z-MVZ Inhaber/in bzw. als personalverantwortliche/r Manager/in einem Z-MVZ sich diesem interessanten und lohnenswerten Thema annehmen wollen und hier etwas einzigartiges bewegen möchten, dann schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen mich einfach an.

Mehr Informationen rund um das Thema Z-MVZ mit angestellten Zahnärzten erfolgreich gründen und optimieren erhalten Sie auf meinen Websites https://praxis-analysen.de und https://zahnarztpraxis-konzept.de sowie auf meinen YouTube Kanälen.

Kontakt und Informationen:
ML PRAXISANALYSEN
Unternehmensberatung und Coaching für Zahnärzte
Mathias Leyer, Gesundheitsökonom FH
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